Topnews

NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Dr. Henning Scherf bei Auszeichnung der Claudius-Höfe als „Ort des Fortschritts“

Zeitungsartikel finden sich unter "andere über...

Zur Portalseite

Hier gelangen Sie zu den anderen Einrichtungen
des Matthias-Claudius- Sozialwerkes Bochum.

Dokumente zum Download

Presse

Einweihung Claudius-Höfe

Einweihung Claudius-Höfe
679.09 KB (Sommerfest.jpg)

Einweihung Claudius-Höfe

Einweihung Claudius-Höfe
841.35 KB (mehr_als_nur_Nachbarn.jpg)

Einweihung Claudius-Höfe

Einweihung Claudius-Höfe
955.05 KB (dorf_in_der_stadt.jpg)

Auszeichnung des Wissenschaftsministeriums

Auszeichnung des Wissenschaftsministeriums
150.08 KB (ortfortschrittWAZ.jpg)

Am 13. Dezember sind die Claudius-Höfe als Ort des Fortschritts ausgezeichnet worden.
Hier der WAZ Artikel dazu.

WAZ-Artikel zur Grundsteinlegung am 09.Juni 2011

WAZ-Artikel zur Grundsteinlegung am 09.Juni 2011
1019.47 KB (Claudiushoefe_WAZ_web.jpg)

Abbrucharbeiten für den Neubau

Abbrucharbeiten für den Neubau
1.76 MB (WAZ31032010.jpg)

In einem großen Artikel berichtete die WAZ Ende März 2010 über den Beginn der Bauarbeiten für die Claudius-Höfe. Anlass dazu bildete auch die Veröffentlichung des Exposés.

WAZ - Bochum Pressebericht Claudius

WAZ - Bochum Pressebericht Claudius
94.1 KB (WAZ-Bochum-01-03-2008.pdf)

Die Waz Bochum informierte ausführlich über Idee und Konzept der Claudius-Höfe.

WAZ-Artikel zur Fertigstellung der Claudius-Höfe vom 30.08.2012

Zur Fertigstellung der Claudius-Höfe ist eine umfangreicher Artikel in der WAZ erschienen. Hier wird auch das Konzept des integrativen Mehrgenerationenprojekts dargestellt.

Das Dorf wächst - Erste Einzüge in den Claudius-Höfen

Der Pressetext von Florian Kühlem zur Fertigstellung der Claudius-Höfe:

Ein Dorf mitten in der Stadt zu schaffen war das Anliegen der Matthias-Claudius-Stiftung, als sie vergangenes Jahr begann, die Claudius-Höfe zu errichten. Jetzt hat das integrative Bauprojekt an der Düppelstraße in der Bochumer Innenstadt fast seine endgültige Gestalt angekommen. Alle Stadthäuser und die meisten Geschosswohnungen sind schlüsselfertig. Am Wochenende zogen die ersten Mieter ein und füllten das Dorf mit Leben.
 
Dort, wo momentan noch große Umzugswagen parken und ein temporärer Schrägaufzug schwere Möbel in die oberen Geschosse befördert, wird schon bald der Treffpunkt des neuen Quartiers sein. Schon jetzt ist etwas von der Gemeinschaft spürbar, die hier entstehen soll: Die Mieter richten nicht bloß ihre neuen Heime ein, sie sitzen gemeinsam an großen Tischen beim Mittagessen, bei Kaffee oder Kuchen, tauschen sich aus, besprechen kleinere Probleme, die sich bei jedem Umzug unweigerlich ergeben. Dazwischen spürt der Filmemacher Christoph Böll („A Tribute to Max Imdahl“) spannenden Situationen mit der Kamera auf – über die Entstehung und das Leben in den Claudius-Höfen dreht er eine Dokumentation.
 
Um die Gemeinschaftsräume mit Angeboten und Programm zu füllen, hat sich bereits ein Kulturverein gegründet. Eine Sportgruppe wird in den Räumen Gymnastik- und Fitnesskurse anbieten und auch größere private Veranstaltungen sind hier möglich. Daneben wird schon bald der „Raum der Stille“ fertig gestellt, in dem Menschen aller Konfessionen zu Ruhe, Einkehr oder Gebet finden können.
 
Anfang 2004 entstand die Idee zu den Claudius-Höfen, als sich Eltern der Matthias-Claudius-Schule zusammensetzten und überlegten, wie und wo ihre Kinder später einmal leben werden. Die Matthias-Claudius-Schule ist Vorreiter auf dem Gebiet der gesellschaftlichen Inklusion und unterrichtet schon seit über 25 Jahren integrativ von der ersten Klasse bis zum Abitur. Schnell entwickelte man die Vision von einer barrierefreien Wohngemeinschaft, die viele Menschen unterschiedlicher Herkunft, alleinstehend und in Partnerschaft, mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Schwächen, mit und ohne Behinderung und aller Altersgruppen zusammenführen sollte.
 
Wenn in den Claudius-Höfen kommenden Monaten auch die Wohngruppen fertig sind, werden hier knapp 200 Menschen wohnen. In Drei-Liter-Niedrigenergiehäusern, in Passivhäusern oder unter dem großen Solardach. Dabei hat man ein Verhältnis von Menschen mit Behinderung zu den übrigen Bewohnern von rund eins zu sieben realisiert. Sie leben nach ihren jeweiligen Bedürfnissen allein, in Wohngruppen oder mit Assistenz. Mit dem Johanneswerk findet sich ein Pflegeanbieter direkt auf dem Gelände – in den Gewerbeflächen der Claudius-Höfe.
 
Hier werden sich außerdem bald ein Frisör, ein „Dorfladen“ (Kiosk) und ein attraktives Gastronomieangebot finden: Der Italiener „Di Vita“ zieht von der Hattinger Straße in das größere Lokal mit Außensitz. Die Villa Claudius, ein Dachverband für integrative Einrichtungen, wird in den Claudius-Höfen ein Café am zentralen Platz und ein Hotel mit 18 Zimmern betreiben und damit auch Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung schaffen.
 
Dr. Willi Gründer, Vorsitzender der Matthias-Claudius-Stiftung, erfüllt jeder Gang durch die erfolgreich gewachsenen Claudius-Höfe mit Stolz. Seine Vision ist auf einem guten Weg, Wirklichkeit zu werden: „Die Claudius-Höfe wollen unter Beweis stellen, dass eine Gemeinschaft, die lange unter der Vereinzelung ihrer Glieder und der Dezentralisierung ihrer Strukturen gelitten hat, wieder zu ganzheitlichen und solidarischen Strukturen zurückfinden kann.“
 

Rathauszeitung berichtet über Bau der Claudius-Höfe

Die Rathauszeitung hat im Zusammenhang der Vorstellung der Arbeit des Amtes für Wohnraumförderung über den Bau der Claudius-Höfe diesen Artikel veröffentlicht.

Baubeginn im Frühjahr - WAZ Artikel vom 05.02.2008

Der Artikel steht hier zum download bereit.

Claudius-Höfe erhalten Architekturpreis des Bundeswirtschaftsministeriums

Der Artikel steht hier zum download bereit.

Claudius-Höfe werden gefördert